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Tipps und Tricks zum Thema "Steuerberatung"


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Tipps und Tricks zum Thema "Steuerberatung"

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog. Hier geht es um das Thema "Steuerberatung". Früher oder später kommt jeder einmal mit diesem Thema in Verbindung und zieht oftmals ein fragendes Gesicht. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, hier auf meinem Blog, alles so einfach wie möglich zu erklären und euch auch gerne zur Seite zu stehen. Steuerberatung muss gar nicht so kompliziert sein, das werdet ihr hier lernen. Ich zeige euch auch Tipps und Tricks, über die ihr Bescheid wissen solltet, damit ihr euch den einen oder anderen Cent auch sparen könnt. Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen und schmökern auf meinem Blog.

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Buchhaltung erklärt

Als Buchhaltung wird der Bereich eines Unternehmens gefasst, der sich um Organisation und Führung der (Finanz-) 'Bücher' sorgt. Sie kann mit dem Begriff des Rechnungswesens gleichgesetzt werden. In der (wissenschaftlichen) Betriebswirtschaftslehre wird hingegen mehr über Buchführung als Methodik, Instrument und Tätigkeit der Buchhaltung gesprochen. Ein im Unternehmen mit der Buchführung oder mit dem Rechnungswesen vertrauter Mitarbeiter wird als Buchhalter bezeichnet.

Es ist ein Oberbegriff, der, je nach Unternehmensgröße, Art und Organisation noch unterteilt werden kann. So haben sich u.a. folgende Schwerpunkte herausgebildet:   

  • Finanzbuchhaltung: Organisation, Führung und Buchung von Vorgängen, die unmittelbar zur Bilanzierung sowie zur Gewinn- und Verlustrechnung herangezogen wird
  • Debitorenbuchhaltung: Organisation von Kundenforderungen
  • Kreditorenbuchhaltung: Organisation der Lieferantenverbindlichkeiten
  • Anlagenbuchhaltung: Verwaltung von Gütern und Anlagen
  • Lohnbuchhaltung: Führung, Verwaltung und Organisation der Gehalts- und Lohnabrechnungen der Mitarbeiter

So umfangreich wie die Teilbereiche der Finanzbuchhaltung, so verschieden und anspruchsvoll sind auch die einzelnen Aufgabengebiete. So zählt es zu den alltäglichen Aufgaben eines Buchhalters

(1) Schulden wie Vermögen festzustellen,

(2) Veränderungen, die Schulden und Vermögen treffen zu dokumentieren,

(3) die Betriebs- und Unternehmenserfolge zu ermitteln,

(4) Zahlen zur Preiskalkulation bereitzustellen und

(5) als innere kontrollierende Instanz zu fungieren.

Dabei haben sich Buchhalter an zahlreichen Rechtsvorschriften zu orientieren, die ihre einzelnen Aufgabenbereiche beeinflussen. Zu diesen klassischen, gesetzlichen Verordnungen zählt u.a. auch das Einkommenssteuergesetz, das Umsatzsteuergesetz, das Aktiengesetz oder das Publikationsgesetz.   

Besonders spannend wird es, wenn der Begriff der Buchführungspflicht ins Spiel kommt. Denn nicht jeder Selbständige und jedes Unternehmen ist dazu verpflichtet seine Finanzbücher zu führen. Auch wenn diese immer ein gutes Indiz für betriebliche Erfolge oder Misserfolge sind.

Keine Bücher müssen Unternehmen von staatlicher Seite her führen, wenn ihr Jahresumsatz und Überschuss in zwei aufeinanderfolgenden Jahren nicht mehr als 50 000 Euro betragen hat. Wird diese Grenze überschritten, so tritt in der Regel das Finanzamt auf ein Unternehmen zu und fordert zur Pflicht zur Buchführung auf. Freie Berufe sind übrigens grundsätzlich von der Buchführungspflicht ausgeschlossen.   

Ebenso wirft der Begriff der 'doppelten Buchführung' häufig Fragezeichen auf. Aber was ist damit eigentlich gemeint? Sie ist zumindest die am weitesten verbreitete Methode zur Finanzbuchhaltung. Wer seine Bücher also 'doppelt führt', der nutzt zwei Konten zum Erfassen seiner Geschäftsvorfälle. Das eine Konto wird als 'Soll' geführt. Das andere als 'Haben'. Durch diese doppelte Führung hat ein Unternehmer am Ende seines Geschäftsjahres mehrere Möglichkeiten den Erfolg seines Unternehmens zu ermitteln:

(1) Das Eigenkapital am Anfang und Ende des Geschäftsjahres kann vergleichend gegenüber gestellt werden

(2) Die Aufwendungen können den Erträgen des jeweils aktuellen Geschäftsjahres gegenübergestellt werden

Zur doppelten Buchführung sind übrigens Kaufleute und Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 60 000 Plus rechtlich verpflichtet. Kleinunternehmen und auch Freiberufler sind von dieser Regelung ausgenommen. Das ist auch nur fair, denn so eine doppelte Führung seiner Geschäftskonten ist kein unerhebliches Unterfangen. Es bedarf Zeit, Arbeit und einen kompetenten Buchhalter, wie die von der FRISIA-TREUHAND GMBH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft. Vornehmliches Ziel der doppelten Buchführung ist die gleichzeitige Dokumentation jedes Geschäftsvorganges in Relation zur Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Unternehmens.